⚙️Technik3 Jahre 6 Monate

Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)

Was macht ein/e Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?

Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) — Tarifliche Vergütung laut BIBB 2025.

Voraussetzungen

🎓

Schulabschluss

Realschulabschluss

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Ausbildungsbereich

Technik

Dauer & Ablauf

Die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) dauert in der Regel 3 Jahre 6 Monate. Sie findet im dualen System statt: Du lernst abwechselnd im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.

Karrieremöglichkeiten

Nach der abgeschlossenen Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) stehen dir verschiedene Karrierewege offen:

  • Weiterbildung zum/zur Meister/in oder Fachwirt/in
  • Spezialisierung in verwandten Fachgebieten
  • Studium mit Fachhochschulreife oder Abitur
  • Selbstständigkeit im erlernten Beruf

Häufige Fragen

Was verdient man als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?

Das durchschnittliche Gehalt nach der Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) liegt bei 45.700 € brutto im Jahr. Während der Ausbildung verdient man im 1. Jahr 1.179 €, im 2. Jahr 1.243 € und im 3. Jahr 1.331 € monatlich.

Wie lange dauert die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre 6 Monate.

Welchen Abschluss braucht man für die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?

Für die Ausbildung wird in der Regel mindestens ein Realschulabschluss vorausgesetzt.