Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)
Was macht ein/e Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?
Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) — Tarifliche Vergütung laut BIBB 2025.
Voraussetzungen
Schulabschluss
Realschulabschluss
Ausbildungsbereich
Technik
Dauer & Ablauf
Die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) dauert in der Regel 3 Jahre 6 Monate. Sie findet im dualen System statt: Du lernst abwechselnd im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.
Karrieremöglichkeiten
Nach der abgeschlossenen Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) stehen dir verschiedene Karrierewege offen:
- →Weiterbildung zum/zur Meister/in oder Fachwirt/in
- →Spezialisierung in verwandten Fachgebieten
- →Studium mit Fachhochschulreife oder Abitur
- →Selbstständigkeit im erlernten Beruf
Häufige Fragen
Was verdient man als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?
Das durchschnittliche Gehalt nach der Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen) liegt bei 45.700 € brutto im Jahr. Während der Ausbildung verdient man im 1. Jahr 1.179 €, im 2. Jahr 1.243 € und im 3. Jahr 1.331 € monatlich.
Wie lange dauert die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre 6 Monate.
Welchen Abschluss braucht man für die Ausbildung als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)?
Für die Ausbildung wird in der Regel mindestens ein Realschulabschluss vorausgesetzt.
Gehalt als Werkstoffprüfer/-in (alle Fachrichtungen)
Gehalt nach Ausbildung
45.700 € / Jahr
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